ST.ERN Photography Blog

Ich teile auf dieser Seite meine Erfahrungen mit Euch. Ich habe dazu den Blog als Darstellungsform gewählt, da dann aktuelle Themen automatisch oben stehen. Und natürlich ST.ERN Photography Blog genannt.Das sind Erfahrungen aus allen Bereichen der Fotografie, in denen ich aktiv bin. Damit möchte ich Kollegen, Fotointeressierte und Kunden ansprechen - und mit Euch in den Dialog treten. Ich freue mich daher darauf, mit Euch Inhalte zu diskutieren und werde auf jeden Beitrag von Euch antworten. 

Die Inhalte betreffen Schwerpunktmäßig meine Arbeitsgebiete. Ich werde über Fotografie aus Sicht des Fotografen schreiben. Technik, Studio, Licht, Rosing etc. sind Themen, die mich täglich beschäftigen. Ich möchte auch meine Begeisterung mit Euch teilen und hier auch insbesondere meinen Kunden ein erstes Gefühl vermitteln, was sie bei mir erwartet. 

 

Als Dozent versuche ich, meinen interessierten Lesern immer wieder neue Inhalte zu bieten. Neben den technischen Themen werde ich auch immer wieder über besondere Shootings berichten. Auch freue ich mich, wenn ich Gastbeiträge in meinem Blog veröffentlichen darf.  

Blog Themenbereiche


Ihr findet in meinem Blog Beiträge zu unterschiedlichen Themen:

Studiofotografie

Unterwasserfotografie 

Bildbearbeitung

Berichte von aufwändigen Fotoshootings

Physik für Fotografen

Ratgeber für Kunden

Ausstellungen

Wettbewerben

Produkttests

und von so manchem Fotoauftrag...

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Hochzeit feiern und fotografieren - schöne Locations (Mi, 26 Apr 2017)
Top Hochzeits Locations in Weimar Weimar - die Stadt im Park hat viele tolle Stellen, an denen Hochzeitsfotos geshootet werden können. Ich möchte in dem Blog Beitrag ein paar Locations und ein paar tolle stellen in den Weimarer Parks aufzeigen, an denen ich gerne Hochzeiten fotografiere.     Veranstaltungsorte Schloß Ettersburg Extrem beliebt bei Hochzeitspaaren ist der weiße Saal im Schloß Ettersburg. Aufgrund der hohen Fenster und der tollen weißen Inneneinrichtung ist dieser Saal besonders gut für überstrahlte, luftig leicht wirkende, Paaraufnahmen geeignet. Hier ist immer sehr viel Licht, so daß man als Fotograf definitiv keinen Aufheller benötigt. Wenn es im Somer warm ist und die Sonne durch die Fenster brennt, kommt man als Fotograf sehr schnell ins schwitzen, da dann direkt hinter den Fenstern tropische Temperaturen herrschen. Der weiße Saal im Schloß Ettersburg, beliebt für die standesamtliche Trauung //
Im Park von Schloß Ettersburg // Familienfotos bzw. Gruppenfotos lassen sich hervorragend direkt vor dem dekorativen Gebäude anfertigen. Hier dem Gebäude geht es direkt in den weitläufigen Park der mit seinen ausladenden Bäumen und schönen Wege eine Vielzahl weitere kreative Shootingmöglichkeiten bietet.    Der Park an der Ilm Der Park an der Ilm (kurz "Ilmpark") ist der größte und bekannteste Landschaftspark in Weimar (Thüringen). Er wurde seit seiner Errichtung im 18. Jahrhundert unter Beteiligung von Johann Wolfgang von Goethe kaum verändert und zählt damit zu den am besten erhaltenen Parkanlagen des Klassizismus und der Romantik. Charakteristisch sind seine Sichtachsen, die Brücken über die Ilm-Bögen, die vielseitigen Parkarchitekturen und der wertvolle Baumbestand, der zum Teil aus Übersee stammt. Der Ilmpark ist Teil des Ensembles "Klassisches Weimar", das 1998 von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen wurde. Der Park an der Ilm hat eine Fläche von 48 Hektar und erstreckt sich beiderseits der Ilm über eine Länge von 1,6 km und eine Breite von ca. 300 m vom Weimarer Stadtschloss im Norden bis zum Weimarer Stadtteil Oberweimar im Süden. Dabei ist der Park Teil eines kilometerlangen Grünzugs, der ilmaufwärts bis zum Fuße des Schlossparks Belvedere und ilmabwärts bis zum Schlosspark Tiefurt reicht.   Die Villa Haar Sehr schön gelegen - Zentral im Goethepark - befindet sich die ehrwürdige Villa Haar. über eine lange Treppe kommt man zügig von einem repräsentativen Gebäude in die Parkanlage. Hohe und dicke Bäume, Goethes Gartenhaus oder das römische Haus, romantische Brücken - all das runden die eh schon sehr attraktive Villa Haar als vielfältiger Shootingort ab. Weitläufige Grünflächen und alter Baumbestand wachsen sich ab, so dass es eine große Vielfalt an Shootingorten auf relativ kurzer Distanz gibt.    Treppe zur Villa Haar, einer tollen Hochzeitslocatuon in weimar Das römische haus bei Sonnenaufgang Sonnenstrahlen über Goethes Gartenhaus // Remise Tiefurt In einem andern Teil vom Park, ebenfalls sehr schön gelegen, befindet sich die Remise in Tiefurt.     Pavillion im Tiefurter Park Der Teil der Weimarer Parks liegt ebenfalls an der Ilm und besticht zum einen durch schnell Wege mit Blumenarrangements, dem Pavillon und weitläufigen Grünflächen.   Die Remise  Das 1765 als Pächterhaus für ein großherzogliches Kammergut errichtete Gebäude wurde kurz nach der Errichtung in ein Landschlösschen umgebaut. Gleichzeitig wurde ein englischer Landschaftspark angelegt. Es entstanden geschlängelte Wege, erste Parkarchitekturen, Sitzplätze und verschiedenartige Pflanzungen. 1781 verlegte Herzogin Anna Amalia ihren Sommersitz nach Tiefurt.   Der Musentempel und der weitläufige Park - ein schöner Ort für Shootings. Um 1780  entstand auch der Musentempel, Tiefurt entwickelte sich zu dieser Zeit zum Musenort für die Weimarer Hofgesellschaft.   // Schloß und Schlosspark Belvedere Südlich von Weimar gelegen erhebt sich auf einer Anhöhe das Schloss Belvedere, umgeben von einem über 40 Hektar großen Park. Das Schloss ist eine üppig gestaltete Lustschlossanlage. Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach ließ zwischen 1724 und 1748 hier eine barocke Sommerresidenz einschließlich einer Orangerie sowie eines Lust- und Irrgartens errichten.  Rückseite vom Schloss Belvedere Allee vor dem Schloss Springbrunnen im Park Orangerie // Das Belvedere zählt zu den schönsten Residenzen Thüringens. Die gesamte Anlage einschließlich des Parks mit seinen vielen exotischen Gewächsen wurde 1998 als Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. 
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Hack: Unterwasser Blitzsteuerung für den Profoto B1 (Fr, 21 Apr 2017)
UnTerwasser Blitzsteuerung für den Profoto B1 Um in der Unterwasserfotografie mit unterschiedlichen Lichtquellen arbeiten zu können, suche ich immer wieder nach Lösungen, um externe Lichtquellen wie z.B. Studiolicht mit einzubinden. Insbesondere möchte ich mit Lichtquellen arbeiten, die mit Akku betrieben werden.   Als Studioblitze kommen für mich hier die Profoto Blitze B1 und B2 in Frage. Als weitere Lichtquellen können auch LED Blitze wie die IC12 Lightcubes oder ganz klassische Aufsteckblitze genutzt werden. Die Blitze von Profoto haben für mich den wesentlichen Vorteil, dass ich die Lichtleistung über einen sehr weiten Bereich (beim B1 von 2Ws-500Ws) sehr fein abstimmen kann und viele Lichtformer zur Verfügung stehen. Diese Möglichkeiten habe ich bei den alternativen Lichtlösungen nicht.   Weiterhin habe ich eine Möglichkeit gesucht, mit einem leichten Kabel zu arbeiten und dabei eine sehr zuverlässige Lösung zu schaffen. Und zuletzt war mir noch wichtig, dass in dem Fall, dass Zug auf das Kabel kommt, eine Verbindung leicht genug zu lösen ist, so dass der Blitz nicht ins Wasser gezogen wird.   Da ich aktuell eine Sony Alpha 6000 in einem einfachen Meikon Gehäuse nutze (und zeitnah auf ein Nauticam Gehäuse entweder mit einer Sony a7 oder einer Canon 5D MK4 umsteigen werde), soll die Blitzauslösung über ein Lichtleiterkabel erfolgen.   Nun hat der Profoto B1 eine externe Triggerbuchse. Daher benötige ich ein elektrisches Signal zur Blitzauslösung. Also muß ich das optische Signal in ein elektrisches Signal umwandeln. Daraus ergeben sich nun folgende Anforderungen: -       Lichtwellenleiter von der Kamera zum Signalwandler (optisch/elektrisch). -       Anschluss des Lichtwellenleiters an meinen Signalwandler. -       Der Anschluss muß so ausgeführt sein, dass sich bei zu großer Zugbelastung die Verbindung trennt. Diese muß dann aber wieder einfach herzustellen sein. -       Signalwandler optisch – elektrisch mit Anschluß an den B1 (3,5mm Klinkenstecker).   Ich habe begonnen, über eine Microcontroller gesteuerte Schaltung (auf Basis des Arduino Boards) mit Fototransistor nachzudenken. Dann bin ich aber als ersten Schritt auf eine viel einfachere Lösung gestoßen. Das war zunächst nur als Testaufbau gedacht. Ich hatte vor einiger Zeit für Experimente Standard Blitzauslöser gekauft. Und beim ersten Versuch, diese über das Lichtleiterkabel auszulösen, hatte ich gleich Erfolg. Allerdings ist es noch nicht die ganz perfekte Lösung, da die a6000 mehrere Blitze aussendet und sowohl der optische Blitzschuh als auch der B1 so schnell sind, dass der B1 ebenfalls mehrere Blitze aussendet. Daher werde ich die Schaltung noch bauen...   Also war nur noch das Problem der reproduzierbar lösbaren und doch stabilen Verbindung zwischen Lichtwellenleiter und Signalwandler zu lösen. Hier hebe ich bei Sea&Sea auch schon eine Lösung gefunden, so dass ich für den Aufbau (zumindest für erste Testshootings) nichts Eigenes erfinden musste.  In order to be able to work with different light sources in underwater photography, I am constantly looking for solutions to include external light sources, such as, for example, studio flashes. In particular, I would like to work with light sources that are operated with rechargeable batteries.   My preferred solutions as studio flashes are the Profoto B1 or B2. Other potential light sources are LED flashes such as the IC12 Lightcubes or classic on camera flashes. The Profoto solutions have the essential advantages that I can adjust the light output over a very wide range (e.b. the B1 from 2Ws to 500Ws) in small steps (tenth) and there are many lightformers available. I do not have these possibilities with my alternative light solutions.   Furthermore, I have been looking for a way to work with a fibre optical cable and I want to create a reliable solution. And last of all, it was important to me that in the case of pulling on the cable, the connection is easy enough to release, so the flash will not be pulled into the water.   Since I am currently using a Sony Alpha 6000 in a simple Meikon housing (in future I plan to switch to a Nauticam housing either with a Sony a7 or a Canon 5D MK4) with underwater Sea&Sea flashes, the flash trigger has to be realized via a fiber optic cable.   Now the Profoto B1 has an external trigger socket. Therefore, I need an electrical signal for flash triggering. So I’m forced to convert the optical signal into an electrical signal.   All of that wishes results in the following requirements: - Optical fiber connection from the camera to the signal converter (optical / electrical). - Connection of the light waveguide to my signal converter. - The connection must be designed in such a way that the connection is disconnected if the tensile load is too great. However, this must then again be easy to connect again. - Signal converter from optical to electrical signal with connection to the B1 (3,5mm jack plug).   I started thinking about a microcontroller-controlled circuit (based on the Arduino board) with a phototransistor. But then, as a first step, I found a much simpler solution. This was initially intended only as a test setup. I had purchased some optical standard flash trigger some time ago. And on the first attempt to trigger this via the fiber optic cable, I was successful. However, it is not yet the perfect solution, since the a6000 emits several flashes and both the flash and the flash B1 are so fast that the B1 also emits several flashes. Therefore I will build the circuit still ...   Thus, only the problem of the reproducibly releasable and yet stable connection between the optical waveguide and the signal converter had to be solved. Here I have already found a solution at Sea & Sea, so that I had to invent for the construction (at least for first testshootings) nothing special.
Light wire with plugs and hot shoe hot shoe with detail //
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Bekannt als Unterwasserfotograf  aus dem RTL Jugendmagazin Yolo

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