ST.ERN Photography Blog

Ich teile auf dieser Seite meine Erfahrungen mit Euch. Ich habe dazu die Form des Blogs gewählt, da dann aktuelle Themen automatisch oben stehen. Und natürlich ST.ERN Photography Blog genannt. Da sind Erfahrungen aus allen Bereichen der Fotografie, in denen ich aktiv bin. Damit möchte ich Kollegen und Kunden informieren, aber auch an Fotografie interessierte ansprechen. Ich freue mich darauf, mit Euch Inhalte zu diskutieren und werde auf jeden Beitrag von Euch antworten. 


Hack: Unterwasser Blitzsteuerung für den Profoto B1

UnTerwasser Blitzsteuerung für den Profoto B1

Um in der Unterwasserfotografie mit unterschiedlichen Lichtquellen arbeiten zu können, suche ich immer wieder nach Lösungen, um externe Lichtquellen wie z.B. Studiolicht mit einzubinden. Insbesondere möchte ich mit Lichtquellen arbeiten, die mit Akku betrieben werden.

 

Als Studioblitze kommen für mich hier die Profoto Blitze B1 und B2 in Frage. Als weitere Lichtquellen können auch LED Blitze wie die IC12 Lightcubes oder ganz klassische Aufsteckblitze genutzt werden. Die Blitze von Profoto haben für mich den wesentlichen Vorteil, dass ich die Lichtleistung über einen sehr weiten Bereich (beim B1 von 2Ws-500Ws) sehr fein abstimmen kann und viele Lichtformer zur Verfügung stehen. Diese Möglichkeiten habe ich bei den alternativen Lichtlösungen nicht.

 

Weiterhin habe ich eine Möglichkeit gesucht, mit einem leichten Kabel zu arbeiten und dabei eine sehr zuverlässige Lösung zu schaffen. Und zuletzt war mir noch wichtig, dass in dem Fall, dass Zug auf das Kabel kommt, eine Verbindung leicht genug zu lösen ist, so dass der Blitz nicht ins Wasser gezogen wird.

 

Da ich aktuell eine Sony Alpha 6000 in einem einfachen Meikon Gehäuse nutze (und zeitnah auf ein Nauticam Gehäuse entweder mit einer Sony a7 oder einer Canon 5D MK4 umsteigen werde), soll die Blitzauslösung über ein Lichtleiterkabel erfolgen.

 

Nun hat der Profoto B1 eine externe Triggerbuchse. Daher benötige ich ein elektrisches Signal zur Blitzauslösung. Also muß ich das optische Signal in ein elektrisches Signal umwandeln. Daraus ergeben sich nun folgende Anforderungen:

-       Lichtwellenleiter von der Kamera zum Signalwandler (optisch/elektrisch).

-       Anschluss des Lichtwellenleiters an meinen Signalwandler.

-       Der Anschluss muß so ausgeführt sein, dass sich bei zu großer Zugbelastung die Verbindung trennt. Diese muß dann aber wieder einfach herzustellen sein.

-       Signalwandler optisch – elektrisch mit Anschluß an den B1 (3,5mm Klinkenstecker).

 

Ich habe begonnen, über eine Microcontroller gesteuerte Schaltung (auf Basis des Arduino Boards) mit Fototransistor nachzudenken. Dann bin ich aber als ersten Schritt auf eine viel einfachere Lösung gestoßen. Das war zunächst nur als Testaufbau gedacht. Ich hatte vor einiger Zeit für Experimente Standard Blitzauslöser gekauft. Und beim ersten Versuch, diese über das Lichtleiterkabel auszulösen, hatte ich gleich Erfolg. Allerdings ist es noch nicht die ganz perfekte Lösung, da die a6000 mehrere Blitze aussendet und sowohl der optische Blitzschuh als auch der B1 so schnell sind, dass der B1 ebenfalls mehrere Blitze aussendet. Daher werde ich die Schaltung noch bauen...

 

Also war nur noch das Problem der reproduzierbar lösbaren und doch stabilen Verbindung zwischen Lichtwellenleiter und Signalwandler zu lösen. Hier hebe ich bei Sea&Sea auch schon eine Lösung gefunden, so dass ich für den Aufbau (zumindest für erste Testshootings) nichts Eigenes erfinden musste. 

In order to be able to work with different light sources in underwater photography, I am constantly looking for solutions to include external light sources, such as, for example, studio flashes. In particular, I would like to work with light sources that are operated with rechargeable batteries.

 

My preferred solutions as studio flashes are the Profoto B1 or B2. Other potential light sources are LED flashes such as the IC12 Lightcubes or classic on camera flashes. The Profoto solutions have the essential advantages that I can adjust the light output over a very wide range (e.b. the B1 from 2Ws to 500Ws) in small steps (tenth) and there are many lightformers available. I do not have these possibilities with my alternative light solutions.

 

Furthermore, I have been looking for a way to work with a fibre optical cable and I want to create a reliable solution. And last of all, it was important to me that in the case of pulling on the cable, the connection is easy enough to release, so the flash will not be pulled into the water.

 

Since I am currently using a Sony Alpha 6000 in a simple Meikon housing (in future I plan to switch to a Nauticam housing either with a Sony a7 or a Canon 5D MK4) with underwater Sea&Sea flashes, the flash trigger has to be realized via a fiber optic cable.

 

Now the Profoto B1 has an external trigger socket. Therefore, I need an electrical signal for flash triggering. So I’m forced to convert the optical signal into an electrical signal.

 

All of that wishes results in the following requirements:

- Optical fiber connection from the camera to the signal converter (optical / electrical).

- Connection of the light waveguide to my signal converter.

- The connection must be designed in such a way that the connection is disconnected if the tensile load is too great. However, this must then again be easy to connect again.

- Signal converter from optical to electrical signal with connection to the B1 (3,5mm jack plug).

 

I started thinking about a microcontroller-controlled circuit (based on the Arduino board) with a phototransistor. But then, as a first step, I found a much simpler solution. This was initially intended only as a test setup. I had purchased some optical standard flash trigger some time ago. And on the first attempt to trigger this via the fiber optic cable, I was successful. However, it is not yet the perfect solution, since the a6000 emits several flashes and both the flash and the flash B1 are so fast that the B1 also emits several flashes. Therefore I will build the circuit still ...

 

Thus, only the problem of the reproducibly releasable and yet stable connection between the optical waveguide and the signal converter had to be solved. Here I have already found a solution at Sea & Sea, so that I had to invent for the construction (at least for first testshootings) nothing special.


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JGA - Fotoparty

Junggesellinnenabschied

JGA

Der Junggesellinnenabschied ist etwas ganz besonderes – warum also nicht auch ganz besonders feiern? Ich meine wirklich besonders feiern... sich jetzt nochmal einen traum erfüllen – zusammen mit den engsten Freundinnen.

 

Ja wie denn nun?

 

Mit einer Fotoparty! Aber nicht das übliche, nicht an Land – sondern Unterwasser! Aber damit noch nicht genug... bei mir kannst Du das zusammen mit Deinen Freundinnen als Meerjungfrau erleben. Und das mit unvergesslichen Fotos als ewige Erinnerung an Diese sehr besondere Party – diesen sehr besonderen Tag!

Unterwasserparty JGA

Kinderträume oder Kinderkrimskrams denkst Du? Mal ehrlich. Auch Erwachsene können sich dieser Faszination von Nixen, Meerjungfrauen oder Sirenen nicht entziehen. Das ist schon seit Jahrhunderten so! Daher hatte ich auch schon einige Meerjungfrauen vor der Kamera, die keine Teens mehr waren.

 

Nach wie vor ziehen uns die Geschichten rund um diese Fabelwesen in ihren Bann, egal ob als Figuren der Antike wie z.B. die Sirenen oder als moderne Interpretation in „H2O-plötzlich Meerjungfrau“ bzw. Ähnlichen modernen Serien bzw. Filmen.

 

Jungesellinenabschied Unterwassershooting

Und was passiert da? Wie läuft so etwas ab?

 

Zuerst benötigen wir einen gemeinsamen Termin – also sagt mir, wann ihr euren JGA plant. Am besten ist das ein Mittwoch Abend, ab 19 Uhr. Da habe ich nämlich entsprechende Kapazitäten in der Roland-Matthes Schwimmhalle in Erfurt.

 

Ich kläre euren Wunschtermin vor eurer Buchung mit der Badleitung – damit unsere Bahn für das Fotoshooting abgesperrt wird und ein Schwimmtrainer anwesend ist, der euch bei Bedarf mit der Schwimmtechnik unterstützt. Wenn ich euch den Termin bestätige, dann ist der Termin bereits organisiert und ihr könnt buchen. Ihr bekommt dann von mir eine Buchungsbestätigung zugesendet – die ist zugleich Eure Eintrittskarte für das Schwimmbad an dem Abend. Ich bringe die benötigten Flossen mit und bin bereits vor Euch da – mit meinem Team aus Schwimmlehrer / Assistent und ggf. Make-up Artist. Wenn ihr eintrefft habe ich das Becken bereits für unser Fotoshooting präpariert.

 

Das Event

 

Wir empfangen Euch in der Regel in der Eingangshalle und verteilen die Oberteile die farblich zu den Flossen passen – die sind leider nicht allzu groß. Bringt zur Sicherheit – wenn ihr eine etwas größere Oberweite habt - noch ein eigenes Oberteil mit.

 

Nach dem umkleiden und duschen treffen wir uns am Beckenrand wieder. Hier bekommt jeder seine Flosse inkl. Einweisung in die Benutzung. Mein Schwimmlehrer nimmt euch nun mit und erklärt euch die Schwimmtechnik. Nach ein paar Vorübungen, die auch im Wasser durchgeführt werden, geht es ans freie Tauchen bzw. Schwimmen mit der Flosse.

 

Nun teilen wir die Gruppe und ich beginne mit den Einzelshootings während die andern in der Gruppe sich kleine Wettkämpfe liefern, die Schwimmtechnik verfeinern  oder für das Fotoshooting Posen trainieren.

 

Nach den Einzelshootings setzen wir das ganze mit Gruppenshootings fort. Wer möchte, kann natürlich auch mal eine Pause einlegen.

 

Gerne erfülle ich Euch auch besondere Bilder-Wünsche. Sagt mit nur, was ihr euch vorstellt...

 

Mir liegt am Herzen, dass ihr euch bei eurem JGA wohl fühlt. Daher gibt es auch einige Punkte zu beachten. Der wichtigste Punkt ist die Sicherheit – daher gibt es eine wichtige Regel zu befolgen. Ich dürft vor dem Meerjungfrauenschwimmen nichts alkoholisches zu Euch nehmen. Sonst darf ich euch nicht ins Wasser lassen.

 

Übrigens: der optimale Termin ist Mittwochs ab 19 Uhr... 

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Unterwasser mit Sabine - das Hochzeitskleid

Das Hochzeitskleid

Besseres Licht Unterwasser 

 

Um meine Unterwasserfotos (Insbesondere After Wedding und Fashion) spannender und leuchtender zu gestalten, war ich auf der Suche nach einer Lichtlösung, mit der ich sehr fein abstufbar vom Poolrand aus in das Wasser blitzen kann. Dazu musste es eine Lösung sein, die ohne Stromzufuhr arbeitet und den Feuchtigkeitsbedingungen im Schwimm-bad problemlos zurecht kommt. Weiterhin sollte der Blitz über ein Lichtleiterkabel ansteuerbar sein, da das eine kostengünstige und zuverlässige Signal-übertragung gewährleistet.

Behind the scenes - Überwasser Lichtsetup
Hauptlichtquelle: ProFoto B1 mt 1,7m Schirm

Ungefährlich

Einen Studioblitz als Lichtquelle zu Benutzen, ist keine besondere Innovation. Das machen einige Kollegen, die aber oft mit Netzspannung betriebene Blitzanlagen nutzen. Ich wollte aber zum einen einen einfachen Aufbau ohne Stolperstellen (Kabel) und potentiellem Risiko (Netzspannung am Poolrand) realisieren. Da ich die Leistung sehr fein steuern möchte und ich auch bei Bedarf mit viel Power blitzen möchte, kam nur ein akkubetriebener Studioblitz in Frage.

 

Die perfekte Lösung

Mit dem ProFoto B1 hatte ich schon die perfekte Lösung im Studio stehen gehabt. Das ist der beste und flexibelste Studioblitz den ich im Einsatz habe. Aufgrund der sehr überlegten Funktionalität habe ich den immer dabei.   

Insbesondere der weite Einstellbereich der Leistung und die Mobilität haben mich auch für diesen Einsatz sofort überzeugt. Durch den externen Eingang konnte ich mit Hilfe einer selbstgebauten Signalwandlung das Signal des Lichtleiters in einen elektrischen Auslöseimpuls verwandeln. Weiterhin überzeugt mich der sehr schnelle Aufbau und z.B. die einfache und schnelle  Anbringung von Reflexschirmen direkt am Blitzkopf.     

Dazu kommt eine sehr lange Akkulaufzeit, so dass ich locker 4-5 Stunden mit einer Akkuladung fotografieren kann. Und an Land kann ich den Blitz bequem über eine hervorragende Funkfernsteuerung bedienen. Der TTL Messmodus macht das gesamte Paket dann perfekt!

 

Das Unterwassershooting

Sabine hat ihr Hochzeitskleid vor 10 Jahren getragen. Das "übliche" eine mal an ihrem besondern Tag. Und sie wollte es jetzt nochmals anziehen - Unterwasser! Für das Kleid ist das kein Problem und es erfährt dabei nochmals eine besondere Ehre.

Wir sind alle am Sonntag Morgen zwischen vier und halb fünf aufgestanden und nach Mühlhausen gefahren. Zusammen mit einem befreundeten Unterwasserfotograf durften wir vor der Öffnungszeit in das Bad um unsere Shootings zu machen. Sabine ist eine überdurchschnittlich gute Schwimmerin und kann hervorragend tauchen. Das Kleid saugt sich natürlich voll mit Wasser und wird sehr schwer. Wir haben uns für ca. 2m Wassertiefe entschieden und den schwarzen Hintergrund dort angebracht. Das gesamte Setup war schnell aufgabaut - und 20 Minuten nach sechs haben wir die ersten Fotos geschossen.

Wr haben erst etwas eine Stunde mit dem Hochzeitskleid fotografiert. Dann wechselte Sabine auf ein petrolfarbenes Kleid. Das war allerdings recht widerspenstig, da es Auftrieb hatte und nicht so recht in "Form" bleiben wollte. Zum Abschluss haben wir dann noch in einem roten Kleid geshootet.

Insgesamt hat das Shooting gute zwei Stunden in Anspruch genommen. Dabei habe ich unterschiedliche Lichtsetups mit einem bzw. nehreren Blitzen (kombiniert Studio und Unterwasserblitze) ausprobiert.      

 Es folgen auf meiner Website noch weitere Fotos...

Wenn Du auch ein solches Shooting willst, können wir uns gerne in meinem Unterwasserstudio in Erfurt treffen und auch so schöne Fotos anfertigen. Meine Shootingtermine findest Du unter Info - Termine. Wenn Du einen anderen individuellen Termin möchtest, kontaktiere mich einfach über den Kontaktbutton links am Rand. 

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Fünf Tipps fürs gelungene Babybauch Fotoshooting

Fünf Tipps fürs Gelungene Babybauch fotoshooting

Meine Empfehlungen:

Jede Schwangerschaft ist einzigartig. So auch der Bauch, in dem das neue Menschlein heranwächst. Da bietet sich an, dieses besondere Ereignis in wunderschönen Fotos festzuhalten. Daher ist ein Babybauch-Shooting – sowohl für die werdende Mama und um es auch dem Kind später zeigen zu können -  eine wunderbare Möglichkeit, alles in perfekten Fotos festzuhalten.

 

Ein professioneller Fotograf arbeitet bereits im Vorfeld des Shootings mit der werdenden Mama zusammen, um das Shooting so vorzubereiten, dass das Fotoshooting ein voller Erfolg wird. Und damit die Bilder auch wirklich einzigartig und wunderschön werden.

 

Fünf Tipps für gelungene Babybauchfotos möchte ich Euch in diesem Beitrag mitgeben.

 

Babybauchfoto Unterwasser

1. Der perfekte Zeitraum/Zeitpunkt und die Shootingdauer

Entscheidend ist der passende Zeitraum für das Shooting. Dein Bauch soll bereits ein richtig schöner (runder) Babybauch sein. Andererseits darf es nicht zu spät sein, sodass du bereits damit rechnen musst, dass die Geburt beginnt. Ich empfehle Euch daher den Zeitraum zwischen der 33. und der 36. SSW. Der richtige Zeitpunkt hängt auch davon ab, wie schnell (oder eben langsam) dein Bauch wächst.Die Empfehlung für spätestens 36. SSW gilt insbesondere für Unterwasser-Babybauch Shootings.

 

Aus meiner Erfahrung sollte ein solches Babybauchshooting etwa 60 bis 90 Minuten und definitiv nicht länger als 120 Minuten dauern. Alternativ planen längere Pausen ein. Das Shooting soll Spaß machen und nicht belasten. Dazu gehört auch ein angenehme Umgebungstemperatur, ob im Studio, Draußen oder Unterwasser.

 

Was allerdings auch eine sehr schöne Idee ist,  eine monatliches „Profilbild“ zu machen und diese Bilder zum Schluss aneinanderzufügen. Am besten mit Kind auf dem letzten Foto.

 

2. Vor dem Shooting – Planung und Absprache mit dem Fotografen

Ganz wesentlich ist für mich immer eine Vorbesprechung vor dem Fototermin. Zum einen ist es eine sehr gute Gelegenheit, dass wir uns persönlich kennen lernen und ich etwas über Dich erfahre. Vor allem ist es auch für Dich eine gute Gelegenheit, mich kennen zu lernen und zu prüfen, ob die Chemie stimmt – für ein gelungenes Shooting ist es essentiell, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu haben. Das verbessert die Ergebnisse des Shootings in der Regel, da alles entspannter vonstatten geht. Und ich kenne deine Bilderwünsche besser und kann mich noch gezielter vorbereiten. 

 

3. Location

Du kannst bei mir zwischen mehreren Möglichkeiten wählen, wo das Shooting stattfinden soll. Oder du wählst eine Kombination mehrerer Locations. Abhängig von der  Jahreszeit kann das Shooting drinnen oder draußen stattfinden. Genauso kannst du bei Unterwassershootings zwischen Freibad, See oder Hallenbad wählen. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

 

Im Fotostudio bzw. Hallenbad bist du unabhängig vom Wetter und musst dir keine Sorgen machen, dass Dein Termin evtl. wegen schlechten Wetter verschoben werden muss. Hier haben wir sehr viele Möglichkeiten, Deine Vorschläge oder meine Anregungen umzusetzen.

 

Wenn Dein Geburtstermin im Sommer liegt, bietet sich das Shooting in der Natur an. Natürliches Licht, insbesondere in der Abendsonne, lässt wunderbare romantische Bilder zu. Besonders schön finde ich Fotos, die z.B. in einem See (du stehst im Wasser) angefertigt werden. Zauberhaft werden diese insbesondere dann, wenn die Sonne untergeht. Mit meinem mobilen Studioblitz kann ich Dich auch etwas aufhellen, damit nicht nur die Sonne zur Geltung kommt...

 

Schön ist auch ein Unterwassershooting im See oder Freibad. Beim See müssen wir darauf achten, dass dieser möglichst klares Wasser hat. Angst braucht Du keine zu haben. Wenn Du möchtest nehme ich zu den Unterwassershootings, sofern sie in Wassertiefen über 1,40m stattfinden, auch gerne einen Rettungsschwimmer zur Unterstützung mit.

 

Gerne könnt ihr bei mir auch ein Kombipaket buchen, z.B. Unterwasser und Studio. 

4. Das richtige Outfit

Tip für gelungene Babybauch Fotos

Das wohl wichtigste – Du musst Dich in deinem Outfit wohl fühlen! Dazu gehört insbesondere, dass die Kleidung bequem ist – dass nichts spannt und zwickt. Dein Oberteil sollte möglichst eng anliegen, um den Bauch gut sichtbar zu machen. Das gilt auch für ein Unterwassershooting. Ob Kleid, Bluse oder T-Shirt – das besprechen wir alles im Vorfeld und hängt davon ab, was für Fotos du möchtest. Besonders schön sind auch Fotos mit langer Schleppe, die den Bauch frei lassen und entweder im Wind oder im Wasser elegant wehen. Auch die Farben Deiner Kleidung besprechen wir im Vorgespräch. 

 

Solltest Du dich für ein Shooting entscheiden, bei dem mehr Haut zu sehen ist, darfst Du bereits am Vortag keine enge Kleidung tragen, um Abdrücke auf Deiner Haut zu vermeiden.

 

5. Accessoires

Wir besprechen auch, welche Accessoires Du zu unserem Shooting mitbringst. Hier gibt es viele Möglichkeiten, z.B. eine Namenskette (sofern Du schon eine hast), Baby-Schuhe oder Babykleidung. Es kann auch ein Plüschfigürchen oder ähnliches sein. Oder Fingermalfarben, insbesondere wenn Du Deinen Partner oder Deinen Kinder zum Shooting mitbringst. Und wenn es ganz bunt werden soll, darf es auch Holi-Pulver sein.

 

Diese Details gehören ebenfalls zu unserer Vordurchsprache. Auch z.B. die Auswahl von Tüchern oder anderen Stoffen und der Farben beim Unterwasserfototermin.

Im verschiedenen Bädern habe ich feste Termine für Unterwassershootings. Diese findet ihr auf dieser Seite.

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Hochzeit Unterwasser

UnterwasserHochzeit

26.07.2016

 

Um 6:30 klingelt der Wecker. Endlich ist es soweit. Nach längerer Planung haben wir den heutigen Tag als gemeinsamen Termin für eine Hochzeit Unterwasser gefunden und vorbereitet. Die Wunschmotive sind besprochen, die Kleidung und das Make-up festgelegt.

 

Mein Auto habe ich bereits am Vorabend gepackt. Mein neues Unterwasser-hintergrundsystem wartet auf seinen ersten Einsatz. Laut Wetterbericht soll die Sonne scheinen, ich verzichte daher auf meine Lichtanlage über Wasser. Da es auch Schauer geben kann, ist es sicherer. Ich fotografiere heute im wunderschönen Freibad in Bad Berka. Und aktuell schüttet es wie aus Eimern....

 

Freibad Bad Berka

Auf ins Bad

Nachdem ich noch meine Kamera eingeladen habe geht es los, die Blumen abholen und dann ins Bad. Während der Fahrt hört der Regen auf. Gegen halb acht erwartet mich Andreas, der Schwimmmeister von Bad bereits am Tor. Nina und Willy, treffen ebenfalls ein. Wieder schüttet es wie aus Eimern. Andreas packt kräftig mit an und wir tragen das ganzen Equipment an den Pool, an die Stelle, die wir zwei Tage zuvor festgelegt hatten.

 

Nach einem kurzen Aufbau treffen wir uns bei einer heißen Tasse Kaffee, die Andreas liebenswerterweise vorbereitet hatte, zur letzten Abstimmung vor dem Shooting. Das Wasser ist schon gut erwärmt – 23°C. Zum Baden sehr angenehm, für ein Unterwassershooting für das Paar etwas frisch. Das Freibad in Bad Berka hat tolle Duschen, nah am Becken und dem Shootingbereich. Wir teilen das Shooting in Themenblöcke ein und planen längere Pausen ein, in denen sich die beiden mit Hilfe einer heißen Dusche wieder aufwärmen können.

Paarszene in Vorbereitung
Foto: Andreas Gerlach

Die Sonne lässt sich nicht blicken

 

Der Regen hat pünktlich aufgehört. Außentemperatur 19°C. Nach den ersten Sekunden im Wasser empfinden alle die Wassertemperatur als angenehm. Wir fotografieren die ersten Posen durch. Es klappt alles wunderbar, doch schon bald beginnt Willy zu zittern. Auch Nina bekommt blaue Lippen. Ich schicke beide unter die heiße Dusche. Andreas kümmert sich um die Beiden, bringt extra große Handtücher für die beiden zum einwickeln nach dem duschen, damit sie warm bleiben. Während dem Shooting fotografiert Andreas mit, macht viele tolle „Making of“ Bilder.

 

Ab ins tiefe Becken

Wir wechseln in das tiefe 3,80er Becken. Auch hier können wir wieder tolle Fotos anfertigen. Mit insgesamt drei Pausen zum „warmduschen“ und einer abschließenden Shootingsequenz alleine mit Nina haben wir nach drei Stunden alle Motive fotografiert und sind am Schluss, nachdem wir die Bilder nochmals gesichtet habe, mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nach dem Abbau und einer kleinen Stärkung machen wir uns wieder auf den Weg nach Hause.

 

Nach einer Grundbearbeitung, die Unterwasserfotos immer bekommen, lade ich die Fotos in die Kundengallerie und sende den Link und das Passwort an die beiden, damit sie sich ihre Lieblingsfotos aussuchen können.

 

Wie cool ist das denn..

Bei der Grundbearbeitung habe ich eine kleine Sensation auf einem der Fotos entdeckt... Willy, der diese Kunststück geschafft hat ist sehr verblüfft und sagt: “Wie cool ist das denn...“ –  etwas Glück gehört manchmal auch zu einem außergewöhnliche Foto.

 

Dazu aber später...

 

Kurz nach dem Upload kommt prompt eine Rückmeldung von den beiden. Begeisterung und – können wir so etwas cooles nochmal machen.....

 

 

An der Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Andreas und dem Team vom Freibad Bad Berka, das ich als Bad sehr empfehlen kann, für ihre großartige Unterstützung  bedanken

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Bekannt als Unterwasserfotograf  aus dem RTL Jugendmagazin Yolo

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